Golf tippen: Wetten auf Majors und Tour-Events
Bei einem Golfturnier konkurrieren oft über hundert Spieler – das macht Siegwetten riskant und Spezialmärkte spannend.
Aktualisiert am 5. Oktober 2026
Golf Wetten haben einen besonderen Reiz: Selbst die Besten der Welt gewinnen nur einen Bruchteil ihrer Turniere. Die vier Majors – Masters, PGA Championship, US Open und The Open – sind die Höhepunkte, dazu kommen wöchentliche Turniere und der Ryder Cup zwischen Europa und den USA.
Märkte im Golf
- Turniersieger: hohe Quoten, auch für Favoriten.
- Each Way: Sieg und Platzierung kombiniert, mit mehreren bezahlten Plätzen.
- Top 5 / Top 10 / Top 20: ob ein Spieler unter die ersten X kommt.
- Head-to-Head: wer von zwei Spielern besser abschneidet, über das Turnier oder eine Runde.
- Cut geschafft: ja oder nein.
Was zählt
Das Kursprofil: Lange Plätze bevorzugen Longhitter, enge Fairways präzise Spieler. Wind und Wetter verändern die Bedingungen von Startzeit zu Startzeit. Auch die Kursgeschichte eines Spielers ist ein Hinweis.
Rechenbeispiel: Ein Topspieler bei 10,0 hat implizit 10 % Siegchance – realistisch, auch wenn er der klare Favorit ist. Sein Top-10-Platz bei 2,20 (45,5 %) ist oft der ruhigere Markt.
Weitere Disziplinen nehmen wir nach und nach bei Nocturn Sport auf; den aktuellen Stand zeigt nocturnsport.com. Die gesamte Auswahl steht in der Sportarten-Übersicht, Strategien zum Einsatz im Ratgeber Bankroll-Management.
Häufige Fragen
Was bedeutet „Dead Heat“ im Golf?
Wenn sich mehrere Spieler einen Platz teilen, etwa Rang 10. Wie das abgerechnet wird, steht in den Hausregeln auf nocturnsport.com.
Warum sind Golf-Favoriten so hoch notiert?
Weil ein großes Feld über vier Runden spielt und viele Spieler gewinnen können. Selbst der Beste ist selten über 20 %.